Der Staat war einmal Diener. Heute ist er Herr.
Was als Instrument zur Sicherung von Leben, Eigentum und Freiheit begann, hat sich zu einem allgegenwärtigen Kontrolleur entwickelt. Statt Straßen und Sicherheit zu gewährleisten, schreibt er uns vor, wie wir heizen, was wir essen und welche Energie wir nutzen dürfen. Aus dem Nachtwächterstaat wurde ein Erziehungs- und Gesinnungsstaat – bürokratisch aufgebläht, moralisch überhöht und zunehmend entfremdet von den Menschen, denen er eigentlich dienen sollte.

Die Bürger spüren es täglich: Der Staat mischt sich nicht mehr nur ein, er durchdringt. Er bevormundet, bestraft Abweichung und feiert sich selbst als moralische Instanz. Gleichzeitig versagt er bei seinen Kernaufgaben. Das Ergebnis ist eine wachsende Entfremdung: Der Staat wird zum Fremdkörper im eigenen Land, zum Selbstzweck, der sich vor allem mit seiner eigenen Erhaltung und Expansion beschäftigt.
Dieses Video stellt die radikale, aber notwendige Frage: Brauchen wir diesen Staat noch?

Wer dieses Video sieht, wird beginnen, sich vorzustellen: Was wäre, wenn wir ihn nicht mehr bräuchten – sondern nur noch einander?

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